Presseinformation

„Den Quietsche-Enten das Fürchten lehren…“

Meldung vom 06/30/2010

… und den Schülern der Mittelpunktschule Romrod den Umgang mit Wasser

Da mussten sich die Quietsche-Enten warm anziehen – fünf mit Wasserpistolen bewaffnete Kinder gingen in Startposition, um eine Plastik-Ente nach der anderen von ihrem Platz zu schießen. Die „Übeltäter“ waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a von der Mittelpunktschule Romrod, die ihren Schulhof in eine Mischung aus Klassenzimmer und Schwimmbad verwandelten.
Anlass hierzu gab das Projekt „Wasser bildet“, welches die Klasse bei dem oberhessischen Energieversorger OVAG gewonnen hatte. Rund 200 Schulklassen hatten sich für das Projekt beworben und das Los fiel neben drei anderen Schulen auf die Mittelpunktschule Romrod.

„Das Projekt hat außergewöhnlichen Spaß gemacht. Die Kinder waren aktiv und motiviert. Auch für mich selbst war es total interessant“, äußerte sich die Klassenlehrerin Daniela Flynn.

Das Projekt, welches vom Umwelt Büro Schotten organisiert wird, startete mit zwei Unterrichtseinheiten im Klassenraum, bei welchen die Kinder schon viele verschiedene Experimente zum Thema Wasser ausprobiert hatten. „Es hat total viel Spaß gemacht und ich habe richtig viel gelernt“, erzählte die elfjährige Lisa-Marie aus Romrod. Mit „Wasser bildet“ versucht die OVAG möglichst viele Kinder zu Wasser-Sparern zu machen und ihnen schon früh genug den verantwortungsbewussten Umgang mit dem wichtigen Lebensmittel näher zu bringen.

Der krönende Abschluss von „Wasser bildet“ war die Wasser-Rallye, bei welcher es nun galt, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Zu den beliebtesten Spielen der 4a gehörten das „Wasserbomben-Tennis“, bei welchem die Kinder sich die Wasserbomben so oft wie möglich zuwerfen mussten ohne sie zerplatzen zu lassen und das Abschießen der Plastik-Enten mit Wasserpistolen.

Auch die anderen Stationen kamen gut an – das Bilden einer Wasser-Kette, das Abdichten eines löchrigen Rohres oder der Hindernis-Pacours den jedes Kind mit einem Helm und zwei daran befestigten Wasserbechern meistern musste. Zwar stand der Spaß im Vordergrund, doch war das Ziel jedes Spieles, so wenig wie möglich Wasser zu verlieren.

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