Elektrotankstellen und Ladeinfrastruktur auf dem Warth-Gelände

OVAG geht voran für gewerbliche Betriebe und Wohnungswirtschaft mit E-Lademanagement.

Im Zuge der Abbrucharbeiten der ehemaligen Betriebstankstelle Warth wurde großen Wert auf die Förderung der Elektromobilität in Form der Integration einer E-Ladeinfrastruktur mit einem intelligenten und automatisierten Last- und Lademanagement als Demonstrationsanlage insbesondere für gewerbliche Betriebe und Wohnungswirtschaft für Parkplätze gelegt.

„Mit modernem Last- und Lademanagement können an einem Strang bis zu sechszehn Ladepunkte verschiedener Baureihen eingebunden werden“, erläutert Arian Wardak vom Gebäudemanagement. „Das Lastmanagement hilft hohe und damit teure Leistungsspitzen in der Versorgung zu verhindern.“ Darüber hinaus sei die Betriebssicherheit garantiert, weil die Absicherung in der Versorgung nicht überlastet werde. Wardak: „Bei einer lokalen Vernetzung ist es zudem möglich, Prioritäten zu vergeben und „VIP-Benutzer“ festzulegen, um speziellen Fahrzeugen immer die maximale Ladeleistung zu ermöglichen.“ Die betriebliche Ladeinfrastruktur der OVAG ist vom hessischen Wirtschaftsministerium gefördert worden. Es erstattete vierzig Prozent der Investitionskosten zurück.

Das Thema Elektromobilität ist ein aktuelles und viel diskutiertes Thema und in aller Munde – und wird es noch lange bleiben. Die OVAG trägt mit diversen Demonstrationsanlagen auf eigenem Grund und Boden und ihrem Angebot an Elektrotankstellen in den Landkreisen Wetterau, Gießen und Vogelsberg ihren Teil zum Ausbau dieser Zukunftstechnologie bei.

Ladestation für Elektroautos.
Die neuen Ladestationen für Elektroautos auf dem Betriebsgelände "Bei der Warth" in Friedberg.

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