Die OVAG zum Coronavirus: „Energie- und Wasserversorgung sind gesichert“

Für Kunden wird der Zutritt zu Gebäuden bis auf Weiteres gesperrt.

Durch die Verbreitung des Coronavirus befinden wir uns alle generell derzeit in einer Ausnahmesituation, die uns allen sehr viel abverlangt und auch noch abverlangen wird. Die Energie- und Wasserversorgung im Geschäftsgebiet der OVAG-Gruppe ist derzeit für unsere Kunden gesichert. Wir müssen uns aber stets der neuen Lage anpassen, um die Versorgung auch beim einem weiteren Anstieg der Ausbreitung des Coronavirus gewährleisten zu können.

Unsere bisheriges Verhalten intern wie extern hat zur Vermeidung der Verbreitung des Coronavirus gedient. Ziel aller unserer Maßnahmen ist und bleibt es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit die medizinischen Kapazitäten für die wirklich ernsten Fälle in unserem Land ausreichend vorhanden sind und die allgemeine Versorgung der Bevölkerung mit Energie und Trinkwasser gewährleistet bleiben kann.

Alle Maßnahmen, die in den letzten Tagen von uns intern eingeleitet wurden, dienen der weiteren Verzögerung der Virus-Ausbreitung unter uns Menschen. Die Lage ist hochdynamisch und verändert sich nahezu täglich. Daher werden wir ab Mittwoch bis auf Weiteres den öffentlichen Zutritt von Kunden in unsere Gebäude nicht mehr zulassen. Wir bitten alle Kunden um Verständnis und darum, dass sie ersatzweise Fernkommunikationsmittel (wie zum Beispiel E-Mail, Telefon oder unseren Online-Chat) vorrangig einsetzen, um mit uns Kontakt in Ihren Belangen aufzunehmen. Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass es auch zu Einschränkungen oder zeitlichen Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anträgen oder der Beantwortung von Fragen kommen kann.

Wir alle müssen Mitarbeiter in den Kritischen Infrastrukturen der Energie- und Wasserversorgung besonders unterstützen. Sie werden alle Kraft brauchen, um die Menschen in unserer Region weiter zu versorgen. Oberstes Ziel ist es, die Systeme weiterhin am Laufen zu halten. 

Coronavirus: Stellungnahme des VKU zur Sicherung der Energie- und Wasserversorgung.

Auch der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) bekräftigt, dass die kommunalen Unternehmen für die Corona-Krise gut gerüstet sind. Insbesondere die kommunalen Energie- und Wasserversorger würden ihre Situation vor Ort sehr genau kennen und wären auch auf außergewöhnliche Belastungssitutationen vorbereitet. Im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge wurde bei den Unternehmen in der Vergangenheit soweit vorgesorgt, dass kritische Infrastruktur immer sicherer gemacht und vor äußeren Angriffen geschützt wird.

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